LAURENT METTRAUX
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WERKE FUER /
MIT GEIGE(N)
(Katalog vom 1.6.2007)
EINE PARTITUR BESTELLEN - PREISLISTE
Duos – Trios – Quartette – Quintette – Septett
M.544 : Konzert N.1 (1996) [13']
für Geige
und Kammerorchester (2*-2*-2*-2*
2-0-0-0 Streicher)
Studienpartitur:
20 (+4) Seiten
Auszug
für Geige und Klavier: 11 (+1) Seiten
Solo
Violinpart: 5 (+1) Seiten
Noch nicht UA-tes Werk (!! sich bitte beim Komponisten für eine Uraufführung
erkundigen)
In 2 Teilen, der erste verwüstet und tragisch, mit der
Kadenz gleich am Anfang des Werkes, und der zweite Teil nachdenklich und
tiefgründig, mit, am Ende, eine Entfernung des Solisten nach der Höhe, nach der
Tiefe für das Orchester, und nach der Stille.
M.579 : Konzert N.2 (1998) [19']
für Geige
und Streichorchester (6-6-4-4-1 oder 2)
M.579: Partitur:
58 (+3) Seiten
M.579a: Mit
Klavierauszug: 32 (+2) Seiten
Solopart:
12 (+2) Seiten
Orchestermaterial
beim Komponist
Notenbeispiel (pdf)
Erster Satz virtuos und leidenschaftlich, der zweite
ruhig und innig, und der dritte energisch. Die Kadenz, sehr ausdrucksvoll,
befindet sich am Ende des zweiten Satzes. Uraufführung in Budapest unter der
Leitung von Tibor Varga, mit der Solistin Isabelle Lambelet.
M.607 : Konzert N.3 (1999) [20']
für Geige
und grosses Orchester (3**-3*-3*-3*
4-3-3-1 T.-T. Streicher)
M.607: Partitur:
51 (+2) Seiten
M.607a: Mit
Klavierauszug: 43 (+2) Seiten
Solopart:
17 (+1) Seiten
Orchestermaterial
beim Komponist
Vorstellung, Notenbeispiele und
Audioaufnahme
Zweisätzig: erster
Satz virtüos und dramatisch, der zweite elegisch, tristamente semplice.
Auftrag des Schweizerischen Rundfunks. Auferlegtes Stück des internationalen
Geigenwettbewerb Tibor Varga in 2000. Uraufführung mit Ryoko Yano,
Preisträgerin des Interpretationspreises und des 1. Preises des Wettbewerbs,
und mit dem Kammerorchester von Litauen, unter der Leitung von Gilbert Varga.
M.629 : Doppelkonzert für Pipa, Geige und Orchester (2002-5) [21']
(2*-2*-2*-2* 2-0-0-0
2Schlag. Streicher)
64 (+6) Seiten
Pipa- und
Sologeigestimmen : 40 (+4) Seiten
Orchestermaterial
beim Komponist
Bald uraufgeführt !
Werk, das
für die berühmte Pipaspielerin (chinesische Laute) Yang Jing und den Geiger
Boris Livschitz, geschrieben wurde. Dreisätzig : der 1.Satz mit
abwechselnd geheimnisvollen und energischen Passagen, der 2. nachdenklich. Der
3., Eruptivo bezeichnet, enthält eine wichtige Solistenkadenz.
M.481 : Concerto pour 15 cordes solistes
(1994) [20']
(Konzert
für 15 Solo-Streicher) für 8 Geigen, 3 Bratschen, 3 Celli und Kontrabass
103 (+1)
Seiten
Orchestermaterial
beim Komponist
Vorstellung,
Notenbeispiel und Audioaufnahme
Jeder Instrumentist ist gleichzeitig Solist,
Kammermusiker und Orchestermusiker. 3 Sätze: leidenschaftlich, elegisch und der
Finalsatz mehr rythmisch mit aufeinanderfolgender Kadenzen für jeden von der 15
Solisten. Uraufgeführt am Oeffnungskonzert des Festivals Tibor Varga 1994, mit
dem Festivalorchester, unter der Leitung von Tibor Varga.
M.497 : Fantasia (1994-5) [10']
für Geige
solo
8 (+1)
Seiten
Sehr virtuoser zentraler Teil (fantastico
bezeichnet), Anfang und Ende sehr ausdrucksvoll. Mit einer Fuge über Bachs
Name. Auftrag des Schweizerischen Rundfunks. Auferlegtes Stück des
internationalen Geigenwettbewerb Tibor Varga in 1995.
M.585 : Soliloque
(1998) [6']
Für Solo
Violine
2 (+1)
Seiten
Notenbeispiel (pdf)
Sehr grosse
innerliche Betrachtung, zwischen Schwermütigkeit und Ruhigkeit. In Morgins im
Jahr 2002 von Jan Dobrzelewski während den “Flâneries Musicales de Champéry”
uraufgeführt.
M.633 : Complainte (2003) [6']
für Geige
solo
5 (+2)
Seiten
Vorstellung, Noten- und
Klangbeispiele
Ein
auf Bitte von Shlomo Mintz geschriebenes Werk, um das auferlegte Werk des
Internationalen Geigenwettbewerbs von Sion 2003 zu werden. Zwischen Wut und
Resignation, Klage und Jähzorn.
M.655 : Petite Suite de Danses (2006-7) [8’]
für Geige und Klavier
22 (+3) Seiten mit Geigenpart : 10 Seiten
Diese kleine
Tanzsuite enthält vier Sätze (Polka, Zwergengalopp, Totentanz und Tanz vom
wilden Mann). Es handelt sich um eine Transkription von vier Sätzen der Schweizer Tänze, ursprünglich für Klavier
vierhändig.
M.630 : Reflets (2003-4) [12']
für Geige und Schlagzeug (1 Schlagzeuger)
22 (+4) Seiten
Vorstellung,
Noten- und Klangbeispiel
Geige und Schlagzeug geben sich
Antwort, ahnen sich nach, rufen und beeinflussen sich gegenseitig an, ziehen
sich an oder stossen sich zurück, als wären sie Wiederscheine von einander. Der
Schlagzeugpart nimmt zahlreiche Farben und Spielarten in Anspruch.
M.652 :
Émergences (2006) [7']
für Geige
und Akkordeon
10 (+3) Seiten
Dieses Werk ist für Marianne Piketty und Pascal Contet geschrieben
worden, als Auftrag des Festival des Musicales d’Auberive (Frankreich). Es ist
ein etwas geheimnisvolles Stück, das sich einerseits auf drohende, sogar stürmische Clusters, und auf
gleichmütige Tritoni, und andererseits auf lyrische oder träumerische Stellen.
Der Titel kann an das Auftauchen von Kräften des Unbewussten erinnern, sowie an
Auftauchen von physische oder meteorologische Phänomene, oder noch von Tonereignisse,
z. B. die pianissimo-Erscheinung der Geige unter ein Forte des Akkordeons.
M.537 : Duo
(1996) [9']
für Geige
und Cello
10 (+1)
Seiten
Kraftvolles
Stück. Freie Polyphonie und Imitationstechniken in Dienst eines heftigen und erfindungsvolles
Stückes.
M.540 : Duo
(1996) [11']
für Geige
und Altsaxophon
13 (+1)
Seiten
Notenbeispiel (pdf)
Gut gleichgewichtete Parten, damit das Saxophon die
Geige nicht überdeckt. 4 Sätze: Appassionato, traümerisch, Energico und innerlich.
Auftrag der Jeunesses Musicales
de Fribourg.
M.473 : Adagio
(1993) [5']
für Geige
und Klavier
8 (+1)
Seiten mit Geigenpart : 3 Seiten
Stück von klassischem Struktur und von glänzender
Schlichtheit. Sehr gesängliches Violinpart.
M.520 : Trio (1995-6) [17']
für
Geige, Cello und Klavier
35 (+1)
Seiten
M.520a:
Geige und Cello Stimmen: 20 (+1) Seiten – 20 (+1) Seiten
Vorstellung, Noten- und Klangbeispiele
Tragisches Werk, mit
gespannter Stimmung (zuweilen geheimnisvoll, und sogar erschrecklich), einem Scherzo
furioso und ein ruhigeres Ende. Auftrag vom Animae Trio , vom selben Trio
2000 in Fribourg und während des Melos-Ethos Festival von Bratislava
uraufgeführt.
M.552 : Streichtrio (1997-8) [18']
für
Geige, Bratsche und Cello
26 (+2)
Seiten
M.552a: Stimmen:
9 (+2), 10 (+1), 11 (+1) Seiten
Vorstellung, Noten-
und Klangbeispiele
Besinnliches Werk.
Im mittleren Teil Abwechslung von Empörungsgrollen und Ergebung, ja sogar Leid.
Das befriedigte Ende entfernt sich zur innerlichen Stille. Auftrag von Pro
Helvetia zugunsten des Zürcher Streichtrios, welches es in August 2000 während
einer Konzertreise in Indien und Sri Lanka uraufgeführt hat.
M.587 : Streichquartett N.1 (1998-9) [17']
für 2
Geigen, Bratsche und Cello
12 (+1)
Seiten
M.587a:
Stimmen : 10 (+1), 3x8 (+1) Seiten
Vorstellung, Noten- und Klangbeispiele
Auftrag für das
berühmte Talich Quartett, die gemeint haben, sie hätten „Freude gehabt, dieses
herrliche und tiefsinnige Werk gespielt zu haben“. Einziger Satz von so
äusserster Betrübnis als seine Langsamkeit. Ergebungsgefühle.
M.660 : Cyprès (2007) [3’20]
für 2 Geigen, Bratsche und Cello
5 (+2) Seiten
M.660a : Stimmen : 4x2 (+1) Seiten
Dieses kurze Stück ist anlässlich
der Uraufführung des ganzen Liederzyklus „Zypressen“ von Dvorak (aus dem Dvorak
selbst 12 Lieder für Streichquartett bearbeitet hatte) komponiert worden. Das
Werk, von nostalgischem Charakter, umarbeitet melodische Zellen aus dem 15.
Lied dieses Zyklus, welches Dvorak für Streichquartett nicht bearbeitet hatte.
M.484 : Exils
(1994/7) [9']
für
Geige, Cello und 2 Schlagzeuger
17 (+3)
Seiten
Noch nicht UA-tes Werk (!! sich bitte beim Komponisten für eine Uraufführung
erkundigen)
Untraditionnelle Schreibart, aber leicht zu verstehen.
Geheimnisse, Zaubersprüche, mit übereinandergesetzte Tempi. Endet lyrisch und
sehnsüchtig, als der/die Violonist/in sich entfernt und verlässt, noch
spielend, den Raum.
M.618 : Streichquintett (2001-2) [17']
für 2
Geigen, 2 Bratschen und Cello
28 (+1)
Seiten
M.618a :
Stimmenmaterial : 3x13, 12, 14 Seiten
Vorstellung, Noten- und Klangbeispiele
Als Auftrag des Zürcher Streichquintetts wurde dieses Werk
während einer Konzertreise in Finnland und in Litauen im Juli 2003
uraufgeführt. Es ist eine grosser, langsamer und beklommener Satz, aus welchem
eine Art von Lauf zum Abgrund auf einem unerbittlichem Ostinato gestützt,
hervortaucht.
M.627 : Quintett für Flöte und Streicher (2002-3) [14']
für
Flöte, Geige, 2 Bratschen und Cello
33 (+2)
Seiten
M.627a :
Stimmenmaterial : 16 Seiten + 4x12 Seiten
Notenbeispiel (pdf)
Für Alexandre Magnin und das Janacek Quartett
geschriebenes Werk, voller träumerischer Sehnsucht. Die Klangfarbe des
Quintetts ist durch die Verwendung einer zweiten Bratsche anstatt einer zweiten
Geige mehr ausgeglichen. „Alle menschliche Gefühle sind in diesem Quintett zu
finden“ (A. Magnin).
M.620 : Septett (2001) [18']
für
Flöte, Klarinette, Horn, Fagott, Geige, Cello und Klavier
41 (+3)
Seiten
M.620a :
Stimmen : 25 (+2) Seiten – 25 (+2) Seiten – 25 (+2) Seiten – 27 (+2) Seiten
– 26 (+2) Seiten – 27 (+2) Seiten
Vorstellung,
Noten- und Klangbeispiele
Dieses Septett wurde
speziell für die Formation des Ensemble Mittelland geschrieben. Fünf attacca-Sätze,
die abwechselnd unheimlich, tragisch, geheimnisvoll und melancholisch wirken.
für Tenorsaxophon, Fagott, Geige, Cello, Klavier, Gitarre und Schlagzeug
M.654a : Stimmen : 2
(+2) Seiten – 2 (+2) Seiten – 3 (+2) Seiten – 3 (+2) Seiten – 2 (+3) Seiten
Vorstellung, Noten- und Klangbeispiele
In Vorbereitung :
Quartett
für Flöte, Geige, Viola und Cello
Transkription
für Geige und Orgel des Adagio für Geige und Klavier
In Projekt :
Sonate
für Geige und Klavier
Duo für Geige
und Bratsche
Duo für
Geige und Gitarre
Jeder Auftrag willkommen!