LAURENT METTRAUX
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AUSWAHL AUS DEN ZEITUNGEN
« Aus einer tiefen
Harmonie treten Kräfte hervor, die den Satz bis zu seinem Höhepunkt spannen.
[...] Es befindet sich eine echte Begabung in dieser Sprache, die dank der
Kraft ihrer Überzeugung rührt. » (Patrice
Borcard, La Gruyère, 18.7.2000)
« Was den Zuhörer im Werk von Laurent
Mettraux auffällt ist der Aufbausinn, ein Aufbau sowohl bauartmässig als unerbittlich. […] In der grossen
Mehrzahl erklären sich die Instrumentalisten sehr von seiner Musik gerührt. » (Antoine
Pecqueur, Revue Musicale de Suisse Romande, September 2007)
„Ein Nachwuchs-Komponist macht auf sich aufmerksam : Laurent
Mettraux aus Fribourg, dessen sich keineswegs der „Avantgarde“ verschreibendes
Werk „Ombre“ auf eine starke, eher instinktiv vorgehende Begabung schliessen
liess. » (Simone Mahrenholz,
Die Welt, 20.10.1999)
« Die
hoch und feingeistige lyrische Musik des zweiten Trios (1996) von Laurent Mettraux ! Eine wirklich seltene Musik, äusserst
narrativ, die einen stark von Leidenschaften und Erleuchtungen geprägten
poetischen Weg vorzeichnet. […] Eine ergreifende Sprache. » (Bernard Sansonnens,
La Liberté, 21.2.2000)
« Man gelangt
durch ihn zu einer neuen Musikergeneration, die von reiner förmlicher Forschung
ermüdet ist. Sie kehrt zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit zurück, unter
Missachtung von Avantgarden, und greift zurück auf die Tonalität wenn immer sie
es wünscht. » (Jean-Jacques Roth, Le Nouveau Quotidien,
3.3.1993)
« Einen Höhepunkt
bildete die Uraufführung des Werkes „Gethsemané“ des 24jährigen hochbegabten
Freiburger Komponisten Laurent Mettraux. Das Stück verarbeitet dramaturgisch
sehr geschickt die Verhaftung Jesu im Garten Gethsemané. » (pof, Der Bund,
29.3.1994)
« Das Publikum hat mit Erstaunen das
sehr schöne Konzert für 15 Solostreicher von Laurent Mettraux entdeckt. […] Diese
Komposition ist gleichzeitig sehr modern und sehr klassisch, gänzlich
klangvoll. » (Vincent Pellegrini, Le Nouvelliste,
14.7.1994)
« Die Symphonie für Kammerorchester ist ein
Stück, das sowohl zum Herzen als zum Geist spricht. Ein warmer Lyrismus prägt
diese Partitur, bereichert durch Instrumentalsoli von unbestreitbarem Reiz. Die
Enthüllung einer echten Begabung. » (Yves
Allaz, Journal de Genève, 3.3.1993)
« Es handelt sich um eine Musik mit kräftigen
Stimmungen, aus dramatischen und betrachtungsvollen Aussichten gemacht. Es ist
etwas authentisch und tief Romantisches in dieser ersten Symphonie zu finden.
Es gibt nichts künstliches in der Schreibkunst von Laurent Mettraux » (Emmanuel Siffert, zitiert in La Liberté
des 16.10.1999)
« Heutzutage
entspricht seine Musik den Erwartungen der Interpreten und der Institutionen.
Sie schöpft in den Traditionen und widerspiegelt in der gleichen Zeit den
Charakter seines Schöpfers, der das Recht beansprucht, sich darin frei zu
bewegen. » (Dominique Rosset, L’Hebdo, 3.8.2000)